Piktogramm Kinesiologie

Kinesiologie – was ist das?

Kinesiologie (altgriechisch κίνησις kinesis) ist die “Lehre von der Bewegung” (Kinetik, Kinese).

Sie wendet sanfte manuelle Muskeltests an, um Informationen über das Wohlbefinden einer Person zu erhalten.

Für jede Bewegung brauchen wir Muskeln. Wir können sie bewusst bewegen, wenn wir nach etwas greifen. Manchmal arbeiten sie auch automatisch - unbewusst – wenn wir zum Beispiel vor einer heißen Herdplatte zurückzucken, um uns nicht zu verbrennen. Oder wenn Gefahr droht. Dann laufen wir ohne nachzudenken weg. Alles beruht auf Muskelarbeit.

Wie hilft Kinesiologie?

Einflüsse, denen wir ständig ausgesetzt sind, wirken sich auf unser Denken, Fühlen und Handeln aus. Die bloße Erinnerung an ein Erlebnis (z.B. Prüfungen) ist ein Stressfaktor, der uns unnötige Energie kostet oder uns blockiert.

Bei einer Vielzahl von Problemen bietet die Kinesiologie Hilfestellungen und Lösungen an.

Kinesiologie bringt Sie näher an jegliches Ziel ihrer Wahl, sei es in der Schule, im Sport, in Beziehungen oder um dem Leben generell gewachsen zu sein.

Die geistige und körperliche Koordination sowie physisches und emotionales Wohlergehen werden gefördert.

Kinesiologie kann helfen bei:

  • Stress allgemein
  • Lern-, Schul- und Prüfungsstress
  • Beziehungsstress
  • emotionalem Ungleichgewicht
  • Trauer/Trennung
  • Körperlichem Unwohlsein

Der Muskeltest zeigt den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele.

Die Muskeln spiegeln psychische und körperliche Vorgänge wider

Als „Vater“ der Kinesiologie gilt der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart (1918–2008). Er erkannte, dass sowohl die Energiebahnen (Meridiane) als auch die Organe mit bestimmten Muskeln in Verbindung stehen und entwickelte in den 1960er-Jahren die angewandte Kinesiologie (applied kinesiologie).

Seiner Ansicht nach ist das muskuläre Gleichgewicht eine wichtige Voraussetzung für die optimale Funktion aller Organe. Jeder Muskel steht mit einem Meridian und mit einem bestimmten Körperorgan in Verbindung. So spiegeln sich psychische und körperliche Vorgänge immer auch im Funktions- und Spannungszustand der Muskeln wider.

Durch den sogenannten Muskeltest wird dieser Zustand festgestellt. Der zeigt an, wie viel Kraft unser Körper unter bestimmten Voraussetzungen aufbringen kann.

So reagieren wir auf manche Menschen, Bilder, Situationen, Nahrungsmittel, Musik oder Orte ausgelaugt, gestresst, überspannt oder überdreht.

Andere Faktoren, die die Muskelkraft beeinflussen sind Emotionen, unverträgliche Substanzen oder bestimmte Informationen. Eine Muskelschwäche kann daher auf einen Energiestau oder eine Energieleere im entsprechenden Organ hinweisen. In der Folge können gesundheitliche Probleme wie Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder psychosomatische Beschwerden auftreten.

Mithilfe der Kinesiologie kommen oft unerwartete Zusammenhänge ans Licht, die Ihnen helfen den Grund Ihres Unwohlseins, z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten herauszufinden und aktiv zu verändern

Blockaden im körperlichen oder auch geistig/emotionalen Bereich erkennen und auflösen

Wann ist Kinesiologie sinnvoll

Manchmal sind die Zusammenhänge nicht deutlich, warum die Dinge so sind wie im Augenblick. Hilfreich ist hier die Kinesiologie, um Hintergründe oder Blockaden im körperlichen oder auch geistig/emotionalen Bereich zu erkennen und zu verändern.

Einen großen Anteil unseres Denkens und Handelns macht der unbewusste Anteil aus. Diesen Anteil können wir nur schwer aktiv beeinflussen, aber er beeinflusst uns in unserem Leben am stärksten. Das Unbewusste denkt anders als unser Bewusstes und äußert sich z.B. im körperlichen Bereich mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schmerzen oder Problemen im geistig/seelischen Bereich.

Denk-Blockaden gehören ebenfalls dazu, die man mit sich herumträgt und einen so manches Mal daran hindern, so aktiv zu werden wie man es gerne möchte. Diese Blockaden gilt es zu Gunsten eines freien und erfüllten Lebens zu lösen.

Auch der Bereich der emotionalen Sicherheit kann betroffen sein. In Zeiten vieler Einflüsse und der daraus resultierenden Verunsicherung ist emotionale Stabilität nicht immer selbstverständlich, aber erlernbar. Auch hier hilft Kinesiologie.

Um nun herauszufinden wie das Unbewusste „denkt“, nutzen wir die Kinesiologie mit dem Muskeltest. Wir können damit erkennen, wie wir wieder in unser Gleichgewicht kommen, also was wir tun müssen.

Kinesiologie – was wird da genau gemacht?

Mithilfe der Kinesiologie den gesunden Energiefluss wiederherstellen

Als ausgebildete Kinesiologin kann ich mithilfe der Kinesiologie den Energiestatus Ihres Körpers feststellen, ausbalancieren oder korrigieren. Ihre Lebensenergien können wieder in Fluss gebracht werden, ein gesunder Energiefluss wird wiederhergestellt.

Kinesiologie – was wird da genau gemacht?

Die Kinesiologie geht davon aus, dass sich der funktionelle Zustand des Organismus anhand der Muskelspannung feststellen lässt.

Im Muskeltest wird der Patient zum Beispiel mit einem zu testenden Lebensmittel oder einer Frage konfrontiert.

Der Kinesiologe übt Druck auf einen Muskel aus. In den meisten Fällen drückt er gegen den ausgestreckten Arm des Patienten.

Ein starker Muskel entspricht in der Regel einer Zustimmung. Wird der Muskel schwach, kann ein Problem vorliegen. Wird beispielsweise die Verträglichkeit eines Lebensmittels kinesiologisch ausgetestet, deutet ein schwacher Muskel auf ein Missverhältnis hin.

Der Muskeltest fungiert gewissermaßen als Draht zum Unterbewussten und kann helfen, Blockaden im Körper aufzuspüren und im weiteren Behandlungsverlauf auch zu lösen. Der Körper hilft sich dann selbst auszukorrigieren.

Fingermodi, Klopfmethoden, Hypnose – der direkte Draht zum Körper

Wege zur Auflösung von Blockaden

Dabei hat sich die Anwendung von sogenannten Fingermodes bewährt. Die Finger werden in eine bestimmte Stellung zueinander gebracht. Zum Beispiel die Daumenkuppe zur Zeigefingerkuppe. Die Fingerstellungen haben ihren Ursprung in den indischen Mudras. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was Freude bringt“.

Diese Fingermodes öffnen Informationskanäle zum Körper. Sie sind wie Türen, die den Zugang zu bestimmten Informationen im Energiefeld öffnen, z.B.

  • der elektrisch-energetische Bereich: Meridiane, Gehirn und Nervenbahnen
  • der emotionale Bereich: Gefühle aller Art
  • die Struktur: Körperhaltung, Muskeln und Gelenke sowie
  • die persönliche Ökologie: Ernährung, Stoffwechsel, Vitamine

Die Fingermodes zeigen an, durch welche Tür ich gehe, um eine möglichst langanhaltende Balance im Körpersystem herzustellen.

Um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, werden ebenso bekannte Punkte aus der Akupunktur- und Meridianlehre berührt oder beklopft.

Des Weiteren kann mit Hypnose und hypnotischer Rückführung , auch Altersregression genannt, an dem Problem gearbeitet werden.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Kinesiologie?

Nebenwirkungen der Kinesiologie sind nicht bekannt. Sie kann aber bei ernsthaften Beschwerden eine Abklärung durch den Arzt nicht ersetzen.

Fordern Sie hier weitere Informationen zur Kinesiologie an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin.